Städtisches Wohnen im Alter
Der Standpunkt Moselstraße zeichnet sich durch die ruhige Lage mit der Nähe zum historischen Zentrum der Stadt aus. Ein weiterer Vorteil für das Wohnen im Alter ist das angeschlossene, gewachsene und funktionierende Wohnviertel, welches eine Separation der Generation 50+ verhindert. An diesem Standpunkt ist es möglich eine alttagsnahe Atmosphäre beizubehalten. Die Baustruktur ist kleinteilig und gliedert sich in die städtische Umgebung ein. Die Lage garantiert ebenfalls ein sehr gutes Angebot im Gesundheitswesen (Ärztehaus, Apotheken, Klinikum, Sportstätten, Schwimmbad, fußläufige erreichbare Grünbereiche).
Die Sekundärnutzung Rehabilitationseinrichtungen (wellness) ist eine Ergänzung für das Stadtviertel und darüber hinaus.
Ein zusätzliches Angebot kann ein Forum sein, welches alle Bereiche des Alltages berührt.
Die ruhige Randlage - trotzdem mittendrin - ist das Potenzial des Standortes.
Der Bezug zum Quartier und den angrenzenden Stadtvierteln kann z.B. über ein Kinderhaus mit dem Schwerpunkt Krippe und durch entsprechende Dienstleister, Einzelhandel und Gastronomie hergestellt werden.
Als Sekundärnutzung sind Rehabilitationseinrichtungen denkbar, die allen Generationen offen stehen und an die vorhandene Infrastruktur im Gesundheitswesen (5 Praxen/ zwei Ärztehäusern/ Klinikum) im Stadtviertel anknüpft.
Ein weiterer Schwerpunkt kann eine „Senioren Universität“ an diesem Ort sein. Die Mitarbeit älterer Menschen in der Gesellschaft wird immer wichtiger. Dem müsse auch die Fort- und Weiterbildung gerecht werden und es müssen entsprechende Angebote angeboten werden. Die Verknüpfung mit der Rehabilitation, und Wellness Angeboten wirkt partizipierend.
Die multifunktionale Konstruktion des Gebäudes lässt barrierefreies Bauen (Barrierefreiheit bezogen auf Seheinschränkungen, bezogen auf das Hörvermögen und Bewegungseinschränkungen) zu und ist somit hervorragend geeignet.
|